AUSZEIT

Kalabrien - Sizilien - Griechenland (Teil 5 - ab 12.02.2024)

 

Tag 55: Camping Ionion Beach

Am morgen wird frisches Brot durch den Chef persönlich vorbeigebracht. Da alles geschlossen ist, organisiert er mir auch eine Stange Zigaretten - Service und Platz 1A. Wieder einmal ist eine Grundreinigung im Wohnmobil erforderlich. Es werden kiloweise Sand und Haare aus dem Mobil befördert, Teppiche geklopft und gesaugt. Strand- und Dorfspaziergang mit Makita. Das Wetter ist eher durchwachsen. Sonne, Regen, Sonne, wobei die Sonne überwiegt. Aus der Heimat erreicht mich Kritik. Angeblich schau ich schon etwas verwahrlost aus. Sogar Wolfgang Ambros soll mir bereits ein Lied gewidmet haben --> LINK

Naja, wenn die Nasen- und Ohrenhaarli mit dem Bart eins werden - ist es wirklich an der Zeit und wenn, dann auch gleich den ganze Kopf wieder aufhübschen. Wie geht´s weiter mit der Reise - ich habe KEINE Ahnung :-)

 
 

Tag 56: Camping Ionion Beach - Rio ca. 100km

Der Wecker lässt mich heute etwas länger schlafen. Da es keine Checkout - Zeit gibt, ist es daher auch egal, wann ich vom Platz komme. Da der Chef nicht da ist, bezahle ich bei einem Schweizer - Überwinterer, der sich um alles kümmert, wenn der Boss nicht da ist. Für zwei Nächte bezahle ich € 42,00 + Brot um € 1,50 und eine Stange Marlboro um € 46,00. Nach Rücksprache mit der Chefin zu Hause, erhalte ich Aufschub für meine Rückkehr bis Ende Februar. Möglicherweise werde ich nun über Chalkidiki, Nordmazedonien, Serbien und Ungarn nach Hause fahren. Heute schaffe ich es nur mehr bis Rio (bei Patras) wo ich im Hafen vor der Rio - Andirro Brücke übernachte. Morgen möchte ich wieder mit der Fähre um € 11,00 übersetzen - ABER nur 1 mal !!

 
 

Tag 57: Rio - Nudist Beach Vathi ca. 60km

Die Nacht bei der Brücke war mehr oder weniger ruhig, bis.... naja gegen 01:30 Uhr parkte neben mit ein PKW. Auch in Griechenland gibt es einen Valentinstag, weitere Vermutungen lasse ich im Raum stehen. Als der Akt gegen 01:45 Uhr erledigt war, grub sich der PKW im weichen Sand ein. Länger als der Akt dauerte die Befreiung des PKW´s. Zig male wurde probiert, ohne Erfolg. Gegen 03:00 Uhr kam ein Pickup, der alle aus dieser misslichen Lage befreite. Die (einmalige) überfahrt mit der Fähre verlief dieses mal problemlos (€11,00). Das Ziel für heute wäre das "Orakel von Delphi" gewesen. Entlang der malerischen Nordküste des Golf von Korinth, fand ich mehrere Traumplätze zum übernachten. Schlussendlich landete ich heute am "Nudist Beach Vathi" zwischen Delphi und Patra.

 
 

Tag 58: Nudist Beach Vathi - Galaxidi - Delphi (Camping Delphi) ca. 55km

Die Fahrt Richtung Delphi ging gegen 11:00 Uhr weiter. Weit kam ich nicht, den ein Fotostopp folgte dem nächsten. Dieser Küstenabschnitt ist wirklich traumhaft. Eine Bucht schöner als die andere. So kam es auch, dass ich spontan in Galaxidi halt machte und gleich meinen Hunger & Durst stillte. Der Tank im Wohnmobil hatte ebenfalls durst, so bekam er rund 80,0 Liter um €140,-- (€1,76 / Liter). An Itea vorbei schraubte ich mich auf rund 600 Höhenmeter zum Camping Delphi (€20,00 inkl. Strom). In erster Reihe stehend, habe ich einen tollen Blick auf die Küste, die verschneiten Berge und die unzähligen Olivenplantagen. Es weht ein kühles Lüfter´l, hat aber rund 16 Grad im Schatten (17:00 Uhr).

 
 

Tag 59: Delphi - Arachova - Thermopyles -  ca. 110 km

Abfahrt vom Camping Delphi gegen 10:00 Uhr. Vorher noch Wasser füllen und dabei habe ich noch meinen Baum gefunden, der in das Heck des Wohnmobils liebevoll eine "mordsdrume Delle einihaut" F.U.C.K. Seit 2006 mit Wohnmobilen unterwegs aber heute hatte ich endlich das vergnügen. Bezahlt habe ich für den Campingplatz dann nur € 18,00 anstatt der vereinbarten € 20,00. € 2,00 gehen daher gleich in die Reparaturkassa.

Delphi galt den Menschen der Antike als der Mittelpunkt der Welt. Dem Mythos zufolge ließ Zeus zwei Adler von je einem Ende der Welt aufsteigen, die sich in Delphi trafen. (wikipedia). Weiter ging die Fahrt über bzw. durch Arachova, wo ich leider keinen Parkplatz ergattern konnte. Rund um den Parnass (ein 2.455m hoher Gebirgsstock) ging es zu meinem heutigen Ziel, den Thermopylen. Hier fand 480 v.Chr. die Schlacht Leonidas mit seinen Spartanern gegen die Perser statt.

Mit einem kleinen Heer besetzte König Leonidas 480 v. Chr. den Thermopylen-Pass. Als die Perser ihn umgingen, gab er den Befehl zum Rückzug. Mit seinen Spartanern aber harrte er bis in den Tod aus. Die Sieger schreiben Geschichte, heißt es, aber es gibt auch Ausnahmen. Die wohl berühmteste ereignete sich im August 480 v. Chr. Damals kämpften bei den Thermopylen in Mittelgriechenland wenige Tausend griechische Krieger gegen das Heer des persischen Weltreichs. Die Griechen hatten keine Chance, Überlebende gab es nicht. Aber bereits kurze Zeit später wurden sie zu Helden und Vorbildern ganzer Generationen. Noch in den Kriegen des 20. und des 21. Jahrhunderts wurden und werden die Verlierer der Schlacht als zeitlose Verkörperung von Mut, Standhaftigkeit und Opferbereitschaft gefeiert.

Thermopyles ist aber auch durch seine heiße Quelle bekannt, die mit ca. 38 Grad aus der Erde sprudeln und stark schwefelhaltig ist. Nichts desto trotz haue ich mich am Abend in das stark nach faulen Eiern stinkende Wasser. Geduscht wird anschließend im Wohnmobil.

 
 

Tag 60: Thermopyles - Volos - Kato Gatzea (Camping Sikia) ca. 160 km

Tag 60 meiner Auszeit, Zeit Resümee zu ziehen? NEIN denn die Reise geht weiter. Nur so viel - ich habe bisher NICHTS bereut. Ganz und gar nicht. Aus der Heimat erreicht mich eine Nachricht, dass jemand gestern mit 65 an einem Herzinfarkt gestorben ist und wir sollen vielleicht bis 67 arbeiten gehen.... Ich verspreche nichts, aber getreu dem Motto meines verstorbenen Vaters:

"Die wahre Lebenskunst besteht darin,

im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen."

 

Heute bin ich wieder ein Stück weiter gezogen, was soll ich sagen, wieder ein Traumplatzerl direkt am Meer gefunden. Hier werde ich die nächsten Tage verbringen. Erwähnen möchte ich noch, dass Makita die beste Reisebegleiterin "ever" ist aber so schön die Reise auch ist, es fehlt jemand....

Zefix ih steh auf auf die Patricia @home

 

Tag 61: Camping Sikia

Lang schlafen, Frühstück mit Meerblick, Sonne sitzen, Spaziergang in den Nachbarort.

Einfach ein fauler Tag. Das Wetter war heute wieder 1A, morgen und die kommenden Tage soll es wechselhaft werden.

 

Tag 62: Camping Sikia

Das Wetter ist besser als angekündigt, mittags tröpfelt es ein wenig bei 15 Grad. Kurze Runde durch Kato Gatzea, begleitet von mehreren Streunern und unzählige Katzen. Am Nachmittag schafft es die Sonne auch wieder durch. Werde morgen noch hier bleiben, es fehlt mir hier an nichts. In Kato Gatzea gibt es einen Supermarkt sowie einen Bäcker. Erste Reihe am Campingplatz, WLAN und Strom. Der kleine aber feine Kiesstrand ist menschenleer und Makita fühlt sich hier ebenfalls sehr wohl.

 
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Tag 63: Camping Sikia

Makita hat heute einen neuen Freund gefunden. Die beiden toben sich so richtig am Strand aus. Die Verständigung fällt zwar schwer, er halb Grieche / halb Schweizer aber wie immer im Leben, die Sympathie muss zählen. Meinen Plan habe ich nun auch wieder geändert - anstatt Nordmazedonien/Serbien/Ungarn fahre ich morgen nach Kalambaka zu den Meteora Klöstern, die wir bereits 2023 (unter Zeitdruck) besichtigt haben. Dieses mal habe ich ein bisschen mehr Zeit, da wird sich auch die eine oder andere Innenbesichtigung eines Klosters ausgehen. Die weitere Reise wird danach über Albanien, Montenegro, Kroatien und Slowenien führen.

 

Einen Tag zu früh (besser als zu spät) möchte ich mich bei meinem Schatz bedanken, morgen am 21.02.2024 sind wir 10 JAHRE zusammen. Ich hätte vor Jahren nicht gedacht, dass es jemanden gibt, der es so lange mit mir aushält....

Ich liebe Dich mein Schatz ❤️ und Danke, dass du an mich glaubst und zu mir stehst.
 

 
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Tag 64 & 65: Camping Sikia

Ich bin immer noch am Camping Sikia :-) Makita hat mich so lange überredet, noch ein paar Tage am Meer zu bleiben. Was tut man nicht alles für die 4 Pfoten.... andererseits was sie wieder dafür zurückgibt...Ein kurzer Einkaufstrip mit dem Wohnmobil zum Lid..., chillen am Strand, Einstiegsstufe fachmännisch reparieren und einfach faul sein. Plaudern mit den Nachbarn und grillen beim Sonnenuntergang - that´s it.

 

Tag 66: Camping Sikia

Wir sind immer noch da... Kato Gatzea hat mich und Makita in seinen Bann gezogen. Ein kleines Dorf mit 360 Einwohnern, einen Supermarkt, eine Bäckerei und ein paar Tavernen am Meer, die auch im Winter geöffnet haben. SIGA - SIGA beginnt der Tag am Campingplatz. Gegen 14 Uhr gehe ich zum Bäcker und treffe meine Nachbarn in einer Taverne aber auch zwei deutsche Auswanderinnen, die seit 1967 hier sesshaft sind. Interessante Plaudereien mit den zwei Damen, die sehr interessante Einblicke in das tägliche Leben hier in Griechenland geben. Am späten Nachmittag (wieder) eine Grillerei am Strand vor dem Wohnmobil im Sonnenuntergang am Pagasitischen Golf. Morgen starte ich den nächsten Versuch, mich aus Kato Gatzea loszureisen.

Nach zwei, drei Wochen hab I's g'spuert I hab das Lebensg'fuehl dort inhaliert Die Gedanken drah'n si um Was z'Haus wichtig war is jetzt ganz dumm Du sitzt bei an Olivenbaum Und du spielst di mit an Stein Es is so anders als daheim..

Nach gut 5 Wochen in Griechenland, verstehe ich nun wirklich den Text von STS.

 
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Tag 67: Camping Sikia

Ich hab es wieder nicht geschafft aber morgen.....

 

Tag 68: Camping Sikia - Kalambaka (Meteora) - Guesthouse Arsenis ca. 180km

Nach 8 Nächten am Campingplatz Sikia in Kato Gatzea hab ich es nun endlich geschafft mich loszureisen. Unterstützt hat mich dabei aber auch das Wetter, dass nun in den kommenden Tagen wechselhaft werden soll. Für die Übernachtungen bezahle ich wie vereinbart € 144,-- (€ 18,00 / Tag). Nach einer herzlichen Verabschiedung bei meinen Kurzzeitnachbarn und der Campingchefin, geht es heute (ohne Maut) nach Kalambaka zu den Meteora Klöstern. Begleitet von 3 "Bauernprotesten" musste ich mehrmals einen Umweg nehmen, da diverse Strassen blockiert wurden. Die Panoramastrasse zwischen den Klöstern ist immer wieder beeindruckend. Übernachtet wird heute beim Kostas - Wirten, der seinen Parkplatz "kostenlos" für Camper zu Verfügung stellt - als Gegenleistung natürlich "ham-ham" bei ihm im Restaurant. Wenn es das Wetter morgen zulässt, möchte ich noch eines des Klöster besuchen und dann geht es eigentlich schon nach Albanien rein. Schau ma moi.

 

Tag 69: Guesthouse Arsenis (Meteora) - Udenisht (AL) Camping Peshku ca. 240 km

Nachtrag zu gestern: Ein Abendessen in familiären Umgebung. Opa, Oma und Sohnemann Kostas sitzen vorm Fernseher und ich bekommen mein Abendessen. Dafür werden € 22,00 in Rechnung gestellt (Griechischer Salat, Souvlaki, Würstl und Pommes sowie Brot und ein Bier)

Aus dem Besuch eines Klosters wird heute leider nichts. Es ist grau in grau und es regnet in strömen. Bevor ich hier versauere, lege ich eine Fahretappe ein. In Grevena (GR) wird noch ein Mitbringsel (Mythos - Bier) besorgt und der Tank gefüllt. Auf einer fein ausgebauten Autobahn geht es fast alleine zum Grenzübergang GR - AL. Die vor mir fahrenden PKW´s werden durch die albanischen Zöllner alle gefilzt. Als ich an der Reihe bin, wird der Pass und die Zulassung kontrolliert. Danach heißt es STOP und "open". Als ich aussteige, schrie jemand aus einem Fenster "go - go". Aha na dann fahr ma halt weiter... etwas unverständlich aber besser so. Weiter geht es über die Bundesstrasse zum Camping Peshku am Ohridsee, der die Grenze zwischen Albanien und Nordmazedonien bildet. Für den Platz stehen € 10,-- inkl. Strom an. Als Begrüßung bekomme ich fast ein Acht´l Schnaps zum verkosten - hust... Leider gibt es kein WLAN, deswegen wird der Bericht erst später online gehen. Albanien ist nicht beim EU - Roaming und es würden € 15,00 / MB (!!) verrechnet werden.

 
 

Tag 70: Camping Peshku (AL) - Peljeski Most (CRO) ca. 470 km

Tag 70 entwickelt sich als extreme Fahretappe. Abfahrt um 07:15 Uhr vom Platz. Es geht entlang dem Ohridsee und Richtung Tirana. Berg auf - Berg ab, Kurve links - Kurve rechts bis Kreis Elbasan. Es folgen ca. 30km Autobahn bis in das Herz Albaniens - Tirana.  Nächster Stopp ist Shkodra im Norden Albaniens und danach Richtung Montenegro. Bis auf die 30km verläuft heute alles auf Landstrassen. Etwas befremdet ist wieder der Umstand, dass bei den Grenzübertritten (I, GR, AL, MNE, CRO) niemand das Wohnmobil kontrolliert hat. Heute nur ein kurzer Plausch mit einem Frontex - Menschen an der Grenze, dem ich nur erklärt habe, dass ich meine Frau mit dem Flieger nach Hause geschickt habe...

Anm: Nachdem ich jetzt in kürzester Zeit die Müll - Hotspot´s Europas (Süditalien/Griechenland/Albanien) durchquert habe ->  ITALIEN schäm Dich!!! Wir haben im Jänner 2023 Albanien und Griechenland durchfahren, seither hat sich einiges in beiden Ländern getan.

Die Fahrt geht der Küste Montenegros entlang bis "Sveti Stefan" wo ich einen kurzen Fotostopp einlege - der Parkwächter verlangt danach von mir € 10,-- für ca. 30min halt. Mit einem freundlichen "Bandito" verabschiede ich mich und fahre nach Kotor, wo ich mit der Fähre über den längsten Fjord Südeuropas übersetze (€ 10,50). Über Dubrovnik geht es zur Peljeski Most Brücke wo ich nach gut 9h Fahrzeit heute übernachten werde.

 
 

Tag 71: Peljeski Most - Camp Zagreb ca. 550 km

Die Nacht am Autobahnparkplatz bei der Peljeski Most verläuft relativ ruhig. Kaffee im Sonnenschein mit Blick auf die Brücke. Das heutige Ziel ist der Campingplatz Strobrec bei Split. Da es "nur" ca. 200km sind, möchte ich über die Küstenstrasse (Makarska und Omis) fahren. Die Sonne verschwindet leider sehr früh wieder und der Wind nimmt zu. Es ist bewölkt bei ca. 18 Grad. In Makarska möchte ich zum Lidl, bekomme aber keinen Parkplatz, denn alle (!!) Parkplätze sind mit Sonnendächern (2,20m) versehen. Ich fahre weiter Richtung Omis und bemerke, dass der Wind immer heftiger wird. Da auch die Prognose für morgen keine Besserung verspricht, fahre ich kurzerhand auf die Autobahn mit dem Ziel Zagreb. Unterwegs kommt mir der Gedanke, dass ich morgen mittags zu Patricia in die Firma fahren könnte...."surprise - surprise". Aus diesem Grund wird der heutige Tagesbericht erst morgen veröffentlicht. Möge die Überraschung gelingen :-) Offiziell bin ich noch in Split und werde noch ein paar Tage in Kroatien bleiben. Damit endet morgen die erste fast 2 1/2 monatige Auszeit. Die Pläne für die weitere (Aus)Zeit liegen bereits im Handschuhfach - voraussichtlicher Start Mitte April 2024 - standby.

 

Tag 72 (29.02.2024) : Camp Zagreb - Wiener Neustadt - Ternitz ca. 350 km

Der letzte Tag bricht an. Für den Campingplatz werden nochmals € 23,50 fällig, für die Maut in Slowenien € 20,00. Autobahngebühren in Kroatien an die € 80,00. Abfahrt um 09:00 Uhr - Tanken und € 1,49 / Liter in Kroatien. Die Überraschung gelingt perfekt. Patricia ist "etwas" irritiert, als ich sie anrief und sagte, dass jemand am Parkplatz wartet :-)

Eine wundervolle Reise mit sehr vielen Eindrücken endet nun am 29.02.2024

nach 7.543km

 
 
 

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